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Der dicke Hasenmann

Nun ja, “Big Buck Bunny” klingt dann vielleicht doch noch etwas schöner. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß an diesem pelzigen Abenteuer, welches das gute alte Motto des Wiedumirsoichdir mit diversen Nage- und Flugtieren umsetzt. Also, ab in den Wald mit euch:

Direkt in den Hasenbau

(Hier gefunden und dort runterzuladen. Wer jedoch die DVD erwirbt, unterstützt zukünftige Projekte dieser tollen, CC-lizenzierten Art.)

LOL

Direktblipyoucanhas

(via)

Der National Health Service versteht Spaß

… aber ganz bestimmt nicht, wenn es um Taschentücher geht.

Direktinternetarchiv

Lego Toulouse-Lautrec

Indianer Jones ist schon okay, aber das hier finde ich ja mal wirklich verdammt cool:

Henri de Toulouse-Lautrec
Henri de Toulouse-Lautrec

Claude Monet
Claude Monet

Salvador Dalí
Salvador Dalí

Paul Cézanne
Paul Cézanne

Pablo Picasso
Pablo Picasso

Pierre-Auguste Renoir
Pierre-Auguste Renoir

Vincent van Gogh
Vincent van Gogh

Noch mehr historische Persönlichkeiten im Legoformat gibt es in diesem flickr Set von Andrew von den Brothers Brick. Dort aus dem Blog übrigens auch ganz groß: Der Lego Stephen Hawkins.

George Lazenby

George Lazenby

Hier noch ein großartiges und vor allem großes Bild von Lazenby als zweiter Bond. Bin ich beim Schließen einiger Tabs gerade nachträglich noch drüber gestolpert.

(via)

Ian Fleming ist nicht James Bond

Weiß ich, weiß ich. Aber für einen fixen Jubiläumspost aus der Hüfte muss halt eben mal Bondmaterial herhalten. Alles Gute zum 100., Onkel Fleming, wünschen wir mit diesem Trailer zur Verfilmung Deines Romans On Her Majesty’s Secret Service mit Bond Darsteller #2 George Lazenby und der herrlichen Diana Rigg (kein Wikipedia Link, um keine Träume zu zerstören) als kurzzeitige Ehefrau Tracy Bond.

Direktdifferent

Pon Farr

Bevor ich jetzt Quatsch wie “Faszinierend” schreibe, schreib ich lieber gar nichts. Viel Spaß:

Direkt The Motion Picture

(via)

Raketenmäßig

Das reizende Video der niederländischen Band VOICST zu deren neuer Single “Feel like a rocket” hat alles, was ein guter Clip braucht: Spannung, Spiel, komische Viecher und bestimmt lässt sich irgendwo auch noch ein Stückchen Schokolade auftreiben. Lekker!

Direkt outta space

(Wie das Werk von Fons Schiedon entstanden ist, lässt sich übrigens hier nachverfolgen.)

Moi Jane

Jeans Spezial

Ein herrliches Gemeinschaftswerk der Mitglieder des Jeans Spezial Kollektivs aus Frankreich. Einfach so. Weil ich’s klasse finde.

(via)

Obama of Nine

Die New York Kolumne der Zeit Online offenbart eine wenig weltpolitische, aber durchaus interessante Hintergrundinformation zu Barack Obamas Politkarriere. Was haben die Borg mit Barack Obamas Präsidentschaftskandidatur zu tun?

Barack Obama, der führende Kandidat nicht nur der Demokraten, sondern auch derjenige, der US-weit führt, war Anfang 2000 nur ein wenig bekannter Community Organizer in Chicago, der Basisarbeit machte, um sich hochzuarbeiten. 2004 schaffte er es erstmals, von den Demokraten zum Senator für den Staat Illinois nominiert zu werden. Er trat gegen den Republikaner Jack Ryan an, ein altgedientes Schlachtross, der eigentlich die besseren Chancen hatte.

Aber dann geriet Jack Ryan in die Schlagzeilen: Seine Frau Jeri hatte die Scheidung eingereicht, und zwar 1999, denn ihr Ehemann sei mit ihr in schmuddelige Sexclubs gefahren und habe sie genötigt, es dort mit ihm zu treiben, vor aller Augen, sagte sie. Das war bisher unter Verschluss geblieben, aber wenige Wochen vor der Wahl erfuhr Obamas Wahlkampfteam davon, und erzählte die Geschichte ein paar Reportern. Die erreichten vor Gericht, dass die Akten geöffnet wurden — Obama selbst protestierte zwar dagegen, aber erst eine Woche später — und nun wusste ganz Illinois, was der Senator mit seiner Frau getrieben hatte. Oder treiben wollte, sie hatte sich ja geweigert. Ryan zog die Kandidatur zurück, die Republikaner rekrutierten zwar in letzter Sekunde noch einen anderen Aspiranten, aber der verlor gegen Obama mit 27 zu 70 Prozent.

So wurde Obama Senator und, im nächsten Schritt, Präsidentschaftskandidat. Wer aber ist Jeri Ryan? Auch Jeri Ryan kennen wir aus Star Trek, sie spielt die vollbusige Borg-Blondine “Seven of Nine” im Star-Trek-Spinoff Voyager, wo sie, sehr aufreizend in engen Latex gekleidet, die ganze Besatzung verrückt macht, sogar die eigentlich heterosexuell veranlagte Raumschiffkommandantin Kathryn Janeway.

Zeit Online: Was Star Trek mit Obama zu tun hat