web statistics
Archiv für Juli 2008

Ich bin die Tage beim Aufräumen über diese Bilder von BLUs offenbar neuestem Werk in Mailand in meinem Feedreader gestolpert. Es ist nicht so, dass ich BLUs Arbeit je sehr angestrengt verfolgt habe, ich glaube aber, dass das hier zeitlich nach seinem kleinen Bildchen an der Londoner Tate Modern entstanden ist. Natürlich kann ich mich jetzt auch irren, aber ich finde leider gerade keine weiteren Informationen und BLUs Blog ist natürlich ausgerechnet jetzt offline.

Obiges Foto verdanken wir übrigens der freundlicher Genehmigung ales, von den Fatbombern (Thanks a lot!). Ansonsten gibt es hier aber auch noch ein schönes Panoramabildchen auf BLUs eigener Seite.

Nachtrag: Das Weblog ist wieder da. Die Wand ist offenbar im Juni entstanden. Danach kamen dann aber auch schon wieder Wände in Rovereto, Eindhoven und Breslau. Und jetzt wird das Ding erstmal abonniert.

These are the things I wanna do before I’m 35…


Direkt Sneeze


Foto CC by Curnen

Wahrscheinlich kennen die meisten von Euch Denis Darzacqs Fotos von Menschen, die scheinbar ungebremst auf den Boden der Pariser Außenbezirke zu fallen scheinen. Sie haben immerhin schon mehrmals (aber auch zu gutem Recht) die große Runde durch’s Netz gemacht. Nicht umsonst hat Darzacq letztes Jahr damit den ersten Platz des World Press Photo Wettbewerbs (in der Kategorie “Story/Art”) gewonnen. Hier jetzt eine kurze Doku von Lensculture über die sehr interessante Entstehung der Bilder, die ich gerade beim Feedreaderausmisten gefunden habe.

Direktlandung

(via)

So wie es aussieht, war unsere Kommentarfunktion die letzten drei Tage kaputt. Weltfrieden ist offenbar ansteckend. Weil zwischendurch aber immer noch Trackbacks durchgekommen sind, konnten wir uns auch nicht wirklich über verdächtige Stille wundern.

Ursprung allen Übels war ein Tippfehler, der mir am Dienstag durchgerutscht ist, als ich uns einen neuen Spamschutz eingebaut habe. Das war dann letztlich so konsequent, dass einfach gar keine Kommentare akzeptiert wurden. Vielen Dank an den Logopäden, der mir beim Delphin bescheid gesagt hat. Ich hoffe, jetzt funktioniert wieder alles. Wenn nicht, könnt Ihr ja mal eben in den Kommentaren …

Direktgentrified

Während meines Londonkurzbesuchs am letzten Wochenende war ich auch in der Leake Street, dem “Gelände” des Cans Festivals. Tatsächlich war das sogar der große Höhepunkt meiner kleinen Reise. Ich war den halben Freitag damit beschäftigt, die Straße immer und immer wieder glückselig auf und ab zu schlürfen. Die dabei gesammelten Fotos poste ich gerade nach und nach zuhause. Das folgende Video ist allerdings ganz allein nur für nom nom nom. Also für Euch.

Zwanzig Minuten durch die Leake Street. Zwanzig Minuten, die zwar auch nur einen klitzekleinen Bruchteil der Großartigkeit der besten Straße Londons vermitteln können, die aber einen besseren Überblick der Szenerie liefern, als ich ihn sonst bisher im Netz bekommen habe. Vielviel Spaß!


Foto CC by smallandround

Oh. Wie. Toll. Plushform nennen sich diese Plüschtiere, welche man vollständig selbst gestalten kann. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen und maximal ein paar Seitennähte gesetzt. Zu Beginn kommt das gesichtslose Geschöpf in nacktem Stoff daher, doch lässt sich nach dem Auspacken dann wirklich so ziemlich alles damit machen:

Plushforms are suitable for brush painting, spray painting, markers, pencils, pens, additions via sewing, appliqué and other additive methods, and much more.

Was da so an wundervollen DIY-Kreationen und -turen entstehen kann, ist zum Beispiel in diesem flickr-Pool oder auch der Plushform-Community zu sehen. Die meisten der einst weißen Wesen werden jedenfalls zu richtigen kleinen Kunstwerken. Allerdings frage ich mich durchaus: Will man mit damit eigentlich noch kuscheln?

US Sender Showtime hat sich zum nahenden Start der dritten Dexter Staffel von Shepard “Obey” Fairey (Sie wissen schon) ein sehr leckeres Poster basteln lassen. Also, ich meine jetzt optisch lecker. Also rein designtechnisch. Also, ähm, ach verdammt.

(via)

Duhuuu, kommste mit spieln?
- Neee, ich darf nich ins Wasser, ham meine Eltern gesagt.
Och bitte! Bitteeeee.

Direktbesterbesterfreund

Es gibt Sätze, die liest man und fragt sich danach sofort: “Warum ist da eigentlich Niemand vorher drauf gekommen?” Und überhaupt, warum denn nicht gleich man selbst? Aufgepasst:
“a poster-sized calendar with a bubble to pop every day”

Ein Kalender von 1,22 m Höhe und 46 cm Breite, bestehend aus Knallfolie mit offizieller Erlaubnis für einen LuftpolsterfolienBÄMM!! am Tag. Ein Kalender von 1,22 m Höhe und 46 cm Breite, bestehend aus Knallfolie mit offizieller Erlaubnis für einen LuftpolsterfolienBÄMM!! am Tag. Ein Kalender von 1,22 m Höhe und 46 cm Breite, bestehend aus Knallfolie mit offizieller Erlaubnis für einen LuftpolsterfolienBÄMM!! am Tag. Woah.

Für stolze 50 Dollar kann man das gute Stück unter bubblecalendar.com bestellen und  wer sich dem unbändigem Verlangen direkt hingeben möchte kann das hier tun, zumindest virtuell.  (Genau für Anwendungen wie diese wurde übrigens das Internet erschaffen)

// Gefunden im wunderbaren Fontblog