Oh mann, was würde ich nicht alles dafür geben, einmal mit diesem unglaublich fantastischen Kostüm über den Grundschulhof nebenan zu wandern. Großartig!
Wir erinnern uns alle an das herrliche Video zu Brighton Port Authoritys Song Toe Jam, das Anne neulich gepostet hat? Nun, eigentlich wollte ich nur eben kurz darauf hinweisen, dass es das Ding jetzt auch in groß gibt. Und zwar hier auf der Seite von Regisseur Keith Schofield. Damit man jetzt also auch noch ein wenig detaillierter nichts sieht. Wobei das ja gar nicht wahr ist. Immerhin hebt diese Version noch den einen oder anderen Gag aus YouTubes Pixelhölle. Zum Beispiel Norman Cooks bescheidenes Cameo.
Und als Bonus lege ich dann einfach noch mal dieses kleine Interview mit Schofield oben drauf.
It was Norman’s idea to do the giant spinning black bar for his cameo, and to his credit, he did his entire cameo all nude. After the shoot, he gave the entire cast and myself tickets to Coachella, where he was playing the following night.
Fotografin Martha Cooper erzählt, wie möglicherweise sie dafür verantwortlich ist, dass Graffiti, auf jeden Fall aber Breakdance, im Mainstream angekommen ist.
Zeit für eine ordentliche Portion Spaghetti omnomnomnomnomnom:
(Direktbrutzeln) (via)
Noch mehr Filmchen dieser Art gibt es auf der Webseite der Macher, genauer gesagt PES.
Ich sage mal so, wenn euer Freund erzählt, dass er gestern auf einem Joy-Division-Konzert war, solltet ihr lieber gut sitzen…
(via)
Gerade Freitags, wenn der Blick geradlinig in Richtung Wochenende geht, trifft man ja so manche tiefgehende Entscheidung recht leichtfertig. Aber aufgepasst, lieber noch das ein oder andere Mal nachdenken.
Falls man sich jetzt aber die Zeit auf dem Weg zum Wochenende doch nicht mit Entscheidungen belegen möchte, so kann man sie ja auch einfach mit dem Lesen von Comics vertreiben. Ich empfehle an dieser Stelle “The Perry Bible Fellowship” von Nicholas Gurewitch auf pbfcomics.com, allein schon wegen des Unicorn Power Shirts.
Ach ja, die guten alten Zeiten™! Wo heute gemuxt wird, hat man früher noch in liebevoller Heim- und Friemelarbeit gefluchtmixt, was das musikliebende Herz herauspressen konnte. Und dies alles nur, um das Objekt seiner (sexuellen) Begierde angemessen beeindrucken zu können. Doch nicht immer passten auch die dazugehörigen Paare so gut zu einander, wie die verschenkten Kassettenkompilationen. Beziehungen gingen in die Brüche, allein was blieb, war die Musik. Auf Cassette from my Ex findet ihr solch wunderbare Geschichten von Menschen und ihren Liebeleien sowie Mixtapes. Zudem kann man sich die Musikzusammenstellungen charmanterweise auch noch anhören, derweil man in fremden Erinnerungen buddelt.
Und wer sich hier mit einem Song von seiner persönlichen Ex-Kassette offenbart, bekommt im Gegenzug auch einen von mir genannt. Der 1. Titel auf Seite A war Born in the USA von Bruce Springsteen. Nein, da ist kein Witz.
Wenn ich bedenke, dass ich vor kurzem von einem normalen 9jährigen Mädchen hörte, welches beim Anblick Deutschlands selbsternannter Topmodels plötzlich zum Erstaunen seiner Eltern behauptete, viel zu dick zu sein, dann ist dieser Clip in seiner verstörenden Art mehr als angebracht. Traurig, aber der unschöne Wahrheit:
(Das Filmchen stammt übrigens von Pleix, einem französischen Kollektiv aus 7 Künstlern, das sich ziemlich sehenswert entweder mit Grafik, elektronischer Musik oder gar beidem befasst.)











