Eigentlich bin ich ja der letzte in unserem Team, der hier Schwedische Musik posten darf. Also nicht, dass ich eine Abneigung gegen den Norden habe, ganz im Gegenteil, aber im Grunde ist Anne die gelernte Skandinavienexpertin und so oft, wie Herm immer wieder reinkommt und mit leuchtenden Augen, Wangen und Ohren berichtet, in welches schwedische Indiepopmädchen er sich diese Woche verknallt hat, stehe ich eben an unterster Stelle dieses internen Rankings.
Mir aber alles egal, ich hab’s gefunden und Herm steht sowieso viel mehr auf Locken. Hier also das schöne Video für Tvärvägens noch viel schöneren Song September:
Ich halte es für sehrsehr bemerkenswert, wie viel Spaß der niederländische Puppenspieler Lejo mit seinen Fingern und ein paar handelsüblichen Fingeraugen zaubern kann. Herzerwärmend sympathisch.
Mehr Lejo gibt’s auf seiner Website oder in gewohnterer Umgebung bei YouTube. Dieser DJ Clip ist zum Beispiel auch einfach nur toll.
Wir bekommen: ein geheimes Forschungsprojekt der U.S.-Regierung, einen Flugzeugabsturz, eine Menge Giftmüll, zahlreiche mutierte Menschen und einen Look, als hätte der Künstler Alex Pardee die 70er Jahre nie verlassen, in denen er selbst erst geboren wurde. Wow, das sind ja gleich 5 Dinge auf einmal! Im Horror-Trash-Ergebnis nennt sich das Ganze dann Night of the Treeple und macht erschreckend viel Spaß. Auch ohne Schokolade:
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Letzten Sonntag war Zombiewalk in Toronto und die Fotos, die Sam Javanrouh geschossen und in diesem Flickr Set versammelt hat, sind wirklich mal beeindruckend. Ich kann mir ja leider nur schwer vorstellen, dass es in unserem Land auch eine so themenverliebte Ambition gäbe. Oder um Anne zu zitieren:
“Wir haben einfach keine Zombiekultur!”
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Aus vollkommen unerklärlichen Gründen sind mir The Octopus Project im vergangenen Jahr mit ihrem herrlichen Album Hello, Avalanche doch glatt durch die Lappen und nicht ins musikalische Fangnetz gegangen. Aber da es für gute Musik und wundervolle Animationen (Tiere im Wald, you know…) nie zu spät ist, dürft ihr euch nun gern an dem frischesten Videowerk laben und den bright shinies hinterher schmachten…
(via)
Der New Yorker Justin war elf Tage in Europa unterwegs und hat einen Bruchteil seiner Erlebnisse in Form des folgenden Videos verarbeitet. Das klingt jetzt erst mal nicht aufregend, ist in Wirklichkeit aber eine fünf Minuten anhaltende Gänsehaut für jeden der dieses eigenartige Gefühl des alleine Reisens kennt, für jeden der weiß wie verbindend und kurzweilig Sharedbedroomfreundschaften sein können und für jeden der weiß, was die “Lonely Planet Hassliebe” ist.
(Ich habe das Video hier zwar eingebunden, tut Euch aber den Gefallen und schaut es hier in groß.)
… und ein ziemlich großer Spaß für uns. Wenn man so viele amüsante Flausen in la tête hat, wie es bei diesem verrückten Franzosen der Fall ist, braucht man auf jeden Fall flinke Beine, um selbige stets so schnell wie möglich in die Hand nehmen zu können. N’importe quoi!
Direkt auf den Mond geschossen
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