Bi yourself
Was soll ich noch sagen, außer: It’s Terry, the Bi, Bi-Polar, Polar Bear!
Was soll ich noch sagen, außer: It’s Terry, the Bi, Bi-Polar, Polar Bear!

Kanye West ist nicht nur selbst begeisterter Blogger (AM LIEBSTEN IN CAPS LOCK), sondern scheinbar obendrein auch noch prominenter nomnomnom Fan. Direkt im zweiten Song seines neuen Albums »808s & Heartbreak« findet sich diese ca. 18-sekündige Liebeserklärung:
Der 4. November 2008 war der Tag der 44. US Präsidentschaftswahl. In Peru war er aber gleichzeitig auch der Tag des 228. Jubiläums der Gran Rebelión von 1780.
Die folgenden sieben Minuten Film des Meerkat Media Arts Collectives tun nicht mehr und nicht weniger, als im peruanischen Cusco eingefangene Eindrücke dieses einen Tages zu vermitteln.
Da wäre dann jetzt also eigentlich nur noch eine Sache zu klären:
Was habt Ihr am 4. November 2008 gemacht?
(via)
Gerade macht Robbie Coopers Immersion Video von der New York Times die Runde. Dieser hat junge Videospieler beim Videospielen gefilmt und zeigt damit, wie konzentriert und fasziniert diese beim Eintauchen in die kleine Welt auf dem Bildschirm sein können. Ein sehr einfaches, umso mehr beeindruckendes Stück.
Und: Es lädt zum Remixen ein. Undzwarsowasvon. Wer jetzt gerade im Büro sitzt, greift nun lieber zum Lautstärkeregler oder zu den Kopfhörern. Hier kommen ein paar nicht Videospiele spielende Videospieler:
Eigentlich macht man dieses Video nur mit jeder Form von Beschreibung kaputt. Deshalb nur so viel: Es geht um Eichhörnchen. Und um Michael Jackson. Und das war jetzt eigentlich schon wieder viel zu viel.
Noch mehr Squirrligkeiten der Herrschaften Creative Nuts findet man auf ihrer Website, auf der sie sich einer beinahe schon besorgniserregenden Faszination an Eichhörnchen hingeben.
Ich bin wahrlich gebeutelt, wenn es um frisurtechnische Grenzerfahrungen mit Coiffeuren geht. Gerne folgte früher direkt nach dem Salonbesuch der Run aufs Bad samt desparater Versuche, die Haarpracht durch schlichtes Waschen wieder in ästhetische Bahnen zu lenken. Wie oft mir dies gelang? Tja, darüber breite ich elegant den Mantel des Schweigens, betone aber freudig, dass ich heutzutage einen Lieblingsfriseur habe, der um Gottes willen nienienie aus seinem Beruf scheiden darf, bevor ich es aus diesem Leben tue.
Selbiges Glück darf hoffentlich irgendwann auch die junge Dame aus dem animierten Kurzfilm Hair-o-Matic erleben, hat sie doch gleich mit dem wortwörtlichen Machwerk einer Frisurenmaschine zu kämpfen. Nun, immerhin sieht sie dabei trotzdem extrem reizend aus:
Ich bin die Tage zufällig auf eine Dokumentation über A Clockwork Orange und dessen Beziehungen zur britischen Geschichte und Kulturgeschichte gestoßen. Sie wurde vor knapp acht Jahren vom Sender Channel 4 zum großen Rerelease des Filmes in Großbritannien gesendet.
Kubrick ließ Clockwork nach der offiziellen Veröffentlichung Anfang der 70er aus nie eindeutig geklärten Gründen nachträglich aus allen britischen Kinos entfernen, so dass es dann tatsächlich erst bis nach seinem Tod dauerte, dass der Film im Jahr 2000, fast 30 Jahren später, wieder offiziell auf der Insel vorgeführt wurde.
The Return of a Clockwork Orange ist eine äußerst interessante Dokumentation mit Kommentaren von u.a. Sam Mendes, Steven Soderbergh und Malcolm McDowell, vor allem aber mit einer ganz großen Packung Wehmut.
Je nach Vorliebe, kann ich Euch zwei Versionen anbieten. Das Google Video ist für alle, die auf riesige Pixelartefakte stehen und die mehrteilige YouTube Variante lohnt sich besonders für die Leute, die es mögen, wenn Bild und Ton ein paar Millisekunden asynchron sind. Ich persönlich bevorzuge es pixelig:
Die sechs YouTube Teile findet Ihr bei Bedarf hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6.
Werte Herren,
ich weiß genau, was ihr in euren Großraumbüros macht, wenn ihr gerade nicht bei nomnomnom surft! Cap Pas Cap waren so freundlich, mir das in ihrem Video für We are men zu präsentieren. Ihr tanzt also, macht Bockspringen und Hampelmann, so so. Bisschen mehr Gesicht könntet ihr zwar zeigen, aber dafür sieht das Ganze schon verdammt cool aus. Also, Video gucken? When? Y/N:
(via)
Dan ist eine Herren WG. Klingt komisch? Ist aber so. Diese bewohnt er nämlich zusammen mit Dan. Und Dan. Und manchmal auch Dan.
Und wenn Dan alle zwei Monate mal ein WG Meeting einberuft, Dan dann entstehen dabei jedes Mal so herrliche Gesangstückchen und Dialoge, wie man sie selbst nicht besser halten könnte. Mit sich. Und sich.
Für den folgende Clip namens “Festival Season” ist Dan meine neue YouTube Ikone. Fantastisch geschrieben und ein großartiger Dan in der Nebenrolle: