Danke aus dem nom Büro
Jetzt, wo die weihnachtliche Hochzeit beinahe gegessen vorbei ist und wir uns auf das Jahresende zubewegen, wollen wir auch endlich einen kleinen Gruß in die Welt senden. An euch, die besten Leser seit dem Glücksbärchis Heft. Vielen, vielen Dank für’s Dasein und alles Liebe und ein paar wunderbare, letzte Tage in diesem Jahr.
Als kleines Dankeschön für eine bisher großartige Zeit haben 2/3 der Redaktion im persönlichen Archiv gebuddelt und etwas hervorgeholt, das uns jeweils ganz besonders am Herzen liegt. Unsere Fundstücke mit Doppelherz.
Anne
Mein Weihnachtsgeschenk an die verehrte nomnomnom-Leserschaft sind die wunderschönen Illustrationen von Joseba Elorza. Mit ihnen erschafft er geradezu ein Paralleluniversum bizarrer Schönheit in den fantastischsten Farben und hat mich sofort in deren Bann geschlagen. Thanks for letting me use these images and: ¡Feliz Navidad!



Herm
Herm steckt so tief im großfamiliären Weihnachten, dass wir bisher nur Eulen Essgeräusche aus ihm heraus bekamen.
Philipp
Von mir sollt ihr ein paar Kurzfilme bekommen. Ich liebe Kurzfilme. Hier habe ich euch eine kleine Sammlung zusammengestellt, um ein bisschen an euren Herzen zu kitzeln, damit diese trotz all der Schokolade und dem Marzipan dieser Tage wach und vergnügt bleiben. Viel Spaß:
Fangen wir mit Bike Messenger an. Ein kleines Portrait eines Fahrradkuriers in Ottawa, das mit seiner winterlichen Großstadtromantik durchaus ein bisschen Sehnsucht auslöst.
Foutaises ist ein mittlerweile zwanzig Jahre alter Kurzfilm von Jean-Pierre Jeunet, dem Regisseur der Fabelhafte Welt der Amelie. Und er ist mindestens genauso liebevoll und genauso verspielt.
Das Stichwort Amelie bringt mich zu Gnome (Teil 2). Hier wird eine Idee aus Amelie aufgegriffen und Lauren Graham (Gilmore Girls) dabei geholfen, einen verloren geglaubten Teil ihres Lebens neu zu entdecken.
Bleiben wir bei Serienstars. Im folgenden Film muss sich der anfangs etwas hilflose Chris Noth (Sex and the City) als The Tooth Fairy gegen die lebendige Kreativität seiner kleinen Tochter beweisen. Sehr nett, sehr sympathisch und auf jeden Fall ein kleines Schmunzeln.
In Mankind Is No Island lässt Jason van Genderens die zwei Städte New York und Sydney höchstpersönlich vom Leben, der Traurigkeit und dem ♡ der großen Stadt erzählen.
Und zum Schluss schenke ich euch Matthew Kalishs Synapse aus dem Jahr 2001. Eine Studie über den Moment dazwischen. Der so unterschätzte, so wichtige Moment zwischen Ursache und Wirkung.
Bis spätestens 2009
eure drei Nommer <3




