Ich weiß, ich weiß, das mit dem selbstreferenziellen Bloggen ist immer so ‘ne Sache. Aber jetzt sagt doch mal selbst, hätte ich hier widerstehen sollen?
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Ich weiß, ich weiß, das mit dem selbstreferenziellen Bloggen ist immer so ‘ne Sache. Aber jetzt sagt doch mal selbst, hätte ich hier widerstehen sollen?
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In Beziehungen wird dies ja gerne mal als tödliche Frage der weiblichen Seite fehlinterpretiert. Der dänische Fotograf Simon Høgsberg (dessen jüngstes Projekt We’re all gonna die – 100 meters of existence derzeit auch durch die Blogosphärenschichten wandelt) nahm sich jedoch bewusst ihrer an und damit 150 Passanten auf interessante Weise zur Brust:
Over a period of 3 months I stopped 150 strangers on the street and asked them what they were thinking about before I stopped them. Using a mic and a dictaphone I recorded what they told me, then took a picture of them. 55 of the 150 thoughts are presented on this website as quotes. All quotes state exactly what was said during the interviews. The interviews took place in Copenhagen, Denmark and New York City.
Das wunderbare Ergebnis jener Fragestellung findet ihr mit einem Klick auf The Thought Project.
Tja, denkt mal drüber nach!
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Wie baut man sich seine internetweite Welt widdewiddewiesieunsereinsgefällt? Wenn es nach Evelien Lohbeck geht, braucht man hierfür lediglich ein Notizbuch und einen Bleistift, dann stehen euch die Türen des User Generated Internet prompt sperrangelweit offen:
Ein kleiner Ratgeber, der dabei helfen soll, dass man sich auch in modernen Krisengebieten wie dem heimischen Kinderzimmer noch sicher bewegen kann:
Okay, nachdem ich vergangene Nacht sogar schon meine höchst persönliche Episode der neuen Staffel Flight of the Conchords geträumt habe (Bret und Jemaine hatten als Kasper und Krokodil verkleidet ihren großen Auftritt in einem Puppentheater und ich sehr viel Spaß dabei), muss ich diesen Mitschnitt eines kompletten (!) Konzerts der beiden… äh Australier doch endlich mit euch teilen.
– Jemaine?
– Present.
– Bret?
– Yep.
– Na dann kann’s ja losgehen…
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Ja, Ted Chungs A Thousand Words fühlt sich schon irgendwie ein bisschen nach Werbung an. Ist aber vollkommen egal. Ganz ehrlich:
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Die Idee hinter dem Blog I love you more than blank ist so einfach wie einfach nur schön: Simply fill in the blank
[Update: Jetzt unter neuer Domain und mit großartigem Redesign. Hier alt, hier neuneuneu.]

Alternativ bleibt einem natürlich auch immer noch die Möglichkeit, selber blank zu sein.