Action! Drama! Und immer wieder Holz! Angucken! Jetzt!
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Es ist doch hundsgemein, wenn zwei derart unterschiedliche Herzen in einer Brust schlagen. Die Suche nach dem einen, dem Seelenverwandten ist schließlich bereits beschwerlich genug und geht dabei nicht gerade ab wie Schmidts Katze…
Die Geschichte der Fast-Food-Bestellung ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
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Yeah, Sarah Silverman hat eine Lösung gefunden, um den Hunger auf dieser Welt zu beenden! Ob ihre Idee wirklich so genial ist? Pff, ist der Papst katholisch?!
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Mittagspausen im Büro können furchtbar langweilig sein – sie müssen es aber nicht. Alles was man dafür braucht, sind nur die richtigen Kollegen. Ähm ja, und die Backstreet Boys.
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Ich werde ja nicht müde, euch die Vorzüge von Twitter auf meine ganz spezielle Art und Weise näher zu bringen. Heute erteile ich daher Lektion 2.0 mit dem Namen Twitteleh und ihr werdet mir wohl Recht geben müssen, wenn ich behaupte, dass dieses Kommunikationsmodell nicht nur bei entnervten Pantoffeltierchen jüdischer Mamas von Erfolg gekrönt sein dürfte.
Where are you? What have you eaten? Are you wearing a sweater? Hach, Familienfrieden kann so einfach sein.
So kurz vor dem Wochenende möchte euch die nomnomnom-Redaktion noch eine kleine Hausaufgabe ans Herz legen und mit einem Hinweis auf den Essaywettbewerb Trash|Culture der Fachschaftsinitiative Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin in die kreative Freizeit entlassen. Dort dürft ihr dann an euren Gedanken zu diesem spannenden Thema basteln und diese flugs verschriftlichen, sofern ihr folgende Punkte im ratternden Hinterkopf behaltet:
Teilnehmen können interessierte Studierende aller Fachrichtungen. Die Beiträge von zwischen 12.000 und 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Länge sollten bis 1. November 2009 als pdf oder rtf an essaytrash09 [at ] gmail [dot] com geschickt werden. (Persönliche Daten bitte nur in der Begleit-E-Mail, nicht jedoch in der Datei selber vermerken.) Eine Jury aus Wissenschaftlern verschiedener Einrichtungen kürt die Gewinner, auf die neben dem Spaß am Thema und am Schreiben eine Veröffentlichung und wertvolle Sachpreise warten.
Alle Informationen zum Wettbewerb und seinem Konzept findet ihr noch einmal geballt auf der Seite des Instituts. Also, warum nicht dem wortwörtlichen Ursprung des Essays gerecht werden und sich an eigenen Überlegungen zu Trash|Culture versuchen? Ich habe jedenfalls schon einmal angefangen…
Was? Das Wochenende ist schon wieder vorbei?! Noaaaaaaaaain, lasst es doch nicht einfach so gehen!!
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