
Foto CC by WTL photos
Would you always, maybe sometimes. Ich weiß nicht, wie man sich der Schönheit von Grizzly Bears Two weeks auch nur ansatzweise entziehen kann. Gabe Askew weiß wovon ich rede und hat sich daher seine wunderbaren Fangedanken zum Song in filmischer Form gemacht. Make it easy, take your time.
And so do you! Also jedenfalls jene, die noch nicht unter einer Überdosis von den Feierlichkeiten anlässlich 20 Jahren Mauerfalls leiden. Solltet ihr euch einem weiteren Kunstprojekt in diesem Rahmen gewachsen fühlen, habe ich hier nämlich eins aus den Straßen Brooklyns für euch, welches morgen seinen Weg in die geeinte deutsche Hauptstadt finden wird und nach euren Träumen sucht:
Alle wichtigen Informationen zu Berlin Dreamers gibt es hier noch einmal Schwarz auf Träumerweiß und natürlich auch auf der Homepage des Künstlers Justin Tellian nachzulesen. Und nun: Träumt weiter! Das ist ein Befehl.

(via E-Mail, thanks John!)

Foto CC by BrianScott
Und ihr so?
Hihihi, ein wunderbares Paste Up aus San Francisco unbekannter Herkunft und endlich wieder ein Vorwand, im so unendlich großartigen Wikipedia-Eintrag der Glücksbärchis zu stöbern:

Foto CC by larrybobsf
A whole rainbow of bears: Leather bear, handcuff bondage bear (with “Daddy” tattoo), piggy bear, pink gay power fist bear (with black bandanna – maybe he’s bash back bear?), pink triangle bear, Lady Bunny drag queen bear (looks like ze has tribal tattoos also.) Great details, anonymous artist! On Folsom Street near 8th in San Francisco.
Dank der genialen Streiche Rémi Gaillards würde selbst der sich stets grämende Bruce Wayne in schallendes Gelächter ausbrechen. Das ist so sicher wie die Fledermaus auf dem Kirchenfriedhof.
(via)
So, liebe Leute. Genug der Anwälte und Skandale, hier zur Abwechslung ein bisschen Lou Bega:
… und einen lieben Gruß auch ans Hitlerblog der ungebrochen geschätzten taz.







