web statistics

Fast einen ganzen Monat in Verzug, ist es wieder Zeit sich dem zünftigen Treiben im Musikantenstadl ausgiebig hinzugeben. Also schnell den Staub von der Aufnahme pusten und los geht’s. Heute aus der Dreiländerhalle in Passau. 

byrn Eine Blaskapelle marschiert in die Halle ein und die Mengen beginnen im Takt zu klatschen. Ein Grund dafür könnte sein, dass ein Mann vorneweg läuft, der allen auf die Finger Haut die es nicht machen:

 byrn Eine kleine Erinnerung zu Beginn: Einer der wichtigsten Faktoren im Musikantenstadl sind junge, leicht bekleidete Damen die sich im Hintergrund aufhalten:

byrn Die jungen Zellberger sind der zweite musikalische Gast des Abends und erinnern direkt an ein weiteres Erkennungsmerkmal des Musikantenstadls: Zu hören sind ein Akkordion, eine Tuba und vielleicht noch eine Geige – Was fällt auf?

Die jungen Herren singen: “Ober jetzt, Ober jetzt, Ober jetzt geht’s los, keiner geht nach Haus bevor der Morgen kommt.” Knallhart werden hier die Schattenseiten des Arbeitens in der Gastronomie offen gelegt und einige Besucher scheinen, glaubt man ihren Blicken, den Ernst der Lage erkannt zu haben. Zahnbürste dabei?

byrn Wenn vergleichsweise junge Herren in Trachten mit Instrumenten durch die Gegend springen und den alten Leuten einheizen hat das ja noch was. Kommen dann aber alte Herren in komplett weißer Anzügen und singen von “voller Kanne Sehnsucht” ist das mehr als gruselig:

Machen sich da etwas erste Zweifel im Publikum über die Gestaltung des Lebensabends breit? Was, wenn im Himmel alles so rumlaufen?

byrn Es handelt sich bei dieser Kombo übrigens um das Nockalm Quintett. Gestandene Herren der volkstümlichen Musikbranche. Ich persönlich fände “Knockout Quintett” passender, aber einen Coolness-Pluspunkt haben sie sich verdient: Snape sitzt am Schlagzeug!
 

byrn Nachdem das Knockout Quintett gleich 3 Lieder zum Besten gab wird es mal wieder Zeit für eine kleine Einlage von Moderator Andy Borg. Ein kleiner Laufsteg wurde aufgebaut, sein Kommentar dazu, bevor er zur Freude des Publikums mit Stöckelschuhen darüber marschiert: “Meine sehr verehrten Damen und Herren, zu meiner Zeit hat man das Laufsteg genannt. Heutzutage sogens’ dazu Flatrate.” Wieder was gelernt!

byrn Wolfgang Fierek erklärt ein wenig, was denn alles so toll an Passau ist. Man denkt sich nichts weiter dabei, schließlich wird der Austragungsort immer vorgestellt und vielleicht kommt er ja von da. Aber dann … kommt er auf einmal mit seiner Harley Davidson in die Halle gefahren. Das muss man sich einmal kurz vor Augen halten: Der fährt da in eine Halle mit tausenden Rentnern, stellt sich auf sein Motorrad und singt irgendwas von Rock ‘n Roll, dem Highway und der Freiheit.
 

byrn Manchmal sind die Namen der musikalischen Gäste ja schon ein Erlebnis: “Saso Avsenik und seine Oberkrainer” Wahrscheinlich befindet sich dahinter irgendeine Geheimbotschaft. Womöglich ein Anagramm, bisher konnte ich ausser “Inkasso Vase” aber nichts ausmachen. Sie singen davon, dass ihr Großvater der beste Freund sei. Kann ich irgendwie nachvollziehen.

byrn Es ist mal wieder Zeit für den Nachwuchs. Wie gewohnt werden aus 3 Ländern junge Musiker vorgestellt und zum Schluss wird fleißig abgestimmt. Wenn ich vorstellen darf, die Nummer 1 aus Deutschland:

Ich heiße ja mit Vornamen auch Markus und ich weiß jetzt schon ganz genau, dass beim diesjährigen Weihnachtsessen meine Oma irgendwann sagen wird: “Letztens war einer im Musikantenstadl, der war auch so lustig wie du und hieß auch Markus, muss wohl am Namen liegen!” 

byrn Aber ganz ehrlich, ich verstehe kein Wort von dem was der Spitzbua da singt. Ich zitiere mal 3 Sätze so wie ich sie verstehe: “Wiri binni woudie oüssigemma. Hobsa woin ma bippihände nehma. Göhhhhh bipipipipi gehtsuwtzeh!”

byrn Nummer 2 sind 2 junge Damen aus der Schweiz. Während ihrer Vorstellung erzählen sie davon wie wichtig es ist, neben dem Hobby Singen noch einen vernünftigen Beruf zu lernen. Ich wünsche mir das Wolfgang Fierek mit seiner Harley noch mal reingebrettert kommt.

byrn Vivien und Thwini singen jetzt davon wie schwer es doch als Mädchen ist. Da findet man mal seinen rosa Lippenstift nicht, ein unverhoffter Pickel kommt, der Papa lässt einen nur bis 22 Uhr raus und der coole Nachbarsjunge merkt es nicht wenn man sich in ihn verliebt. Das Leben ist nicht fair.

byrn Nach den ausgiebigen Gender Studies aus der Schweiz folgen nun als letzter Newcomer Beitrag 3 Herren aus Österreich. Nach eigenen Aussagen sehen sie Schlagermusik als ihre Mission an und ich habe um ehrlich zu sein ein wenig Angst vor ihnen.

byrn Der Herr links im Bild hatte definitiv keine Ahnung wo ihn seine Frau an diesem Abend mit hin nehmen würde:
 

byrn Aufgepasst! Prominenz! Die Motörhead des Schlagers:
 
Wie nett die sind, die würden sogar die Sterne vom Himmel holen, obwohl der Himmel brennt. Wie schmerzhaft die Erfahrung eines Tages sein wird, das die meisten Sterne die wir sehen ja gar nicht mehr existieren und wir die ja immer zeitversetzt sehen und … ach, egal.

byrn Ein weiterer Hochkaräter: André Rieu! Der guckt ja beim Violine spielen immer so, als hätte er gerade eine 5-stündige Diskussion mit einem einzigen Argument beendet:

byrn LASERBLICK!!!

byrn Das ist sehr lustig gerade, ein Gospel Chor aus den USA dreht voll ab und die Mitglieder laufen energisch durch die Reihen und klatschen fleißig. Nur ist das ein ganz anderes Klatschen als das des deutschsprachigen Raumes. Einheizklatschen trifft auf Einheitsklatschen, überall Fragezeichen in der Halle.

byrn Nach dem lustigen Wirrwarr, wird es vollkommen absurd. Nach 2 Stunden kitschiger Unterhaltung einer Entertainmentscheinwelt, singt Andy Borg gemeinsam mit besagtem Gospel Chor “Amazing Grace” und während die letzten Töne ausklingen, wird ein Bild von Robert Enke eingeblendet.

byrn Aber es muss weitergehen. Und so gibt es die Auswertung der Newcomer-Abstimmung. Der “Spitzbua Markus” gewinnt und während man sich eben noch der Trauer um einen Menschen der an einer Depression gestorben ist, hingegeben hat, springt jetzt noch mal einer mit dem “Pipi-Henderl” Lied durchs Publikum. 

byrn Der Spitzbua spuit noch a moi und schüttelt dabei die Hände sämtlicher Anwesender in der Halle. Ein “Die folgenden Sendungen verschieben sich um 20 Minuten” wird eingeblendet und meine Aufnahme endet. Womöglich hüpft der junge Mann auch jetzt noch in der leeren Halle rum und rüttelt an den Klappsitzen der Tribüne.  

In diesem Sinne: Hobsa woin ma bippihände nehma!!!!!!!111!!1!1!1 und bis zum nächsten Mal!

40 Kommentare

  1. Klasse Bericht! Ich fand die Sendung auch super. Bis zum nächsten mal!

  2. “Spitzbua Markus” macht mir ANGST!

  3. Bippihände nehma!!

    Ich frage mich ja schon länger, ob Du Dir das alles wirklich freiwillig antust, weil es Dir wirklich gefällt oder ob Du es quasi im nicht erteilten Auftrag von uns machst, weil Du genau weißt, das wir diese Berichte toll finden.

    Und danach frage ich mich immer, was denn wohl schlimmer wäre.

    Danke jedenfalls.

    Gehtsuwtzeh!

  4. Wieder einmal eine grandioser Zusammenfassung dieses Ereignisses. Durch einen solchen Bericht bin ich zum Musikantenstadl-Fan geworden. Danke dafür! :D

  5. “Einheizklatschen trifft auf Einheitsklatschen”

    Dass da all die Jahrhunderte keiner vorher drauf gekommen ist… das ist so gut.

  6. Schließe mich Sebastian an! Das triffts so auf den Punkt und ist sprachlich noch der Hit. Danke für den Artikel! Noch besser als der mit den Schlüpfrigkeitspunkten :-)

  7. Vielen Dank!

  8. grosse Klasse….wenn die Sendung nur halb so lustig ist wie deine Berichte darüber, sollte ich sie mir doch mal länger als 1 Minute (die sich anfühlt wie 1 Stunde) angucken…

  9. “Einheizklatschen trifft auf Einheitsklatschen” – wunderbar!

  10. Ahh… wie geil.
    Ich lach mich kaputt!

  11. Das trifft den Nagel auf den Kopf.
    Schon lange nicht mehr so gelacht.

    Das rockt Dude …

  12. Ich habe in der Grundschule alles über das bippihände gelernt und kann den Fall aufklären: Es handelt sich um das Lied vom Bibihendl (“Piep-Piep-Hühnchen”), dessen ganzer Text hier nachzulesen ist:
    http://www.jodelkurs.com/presse/bibi_text.html

  13. Endlich bin ich nicht mehr der Einzige, dem es auffällt: während Menschen mit Rhythmus auf die 2 und die 4 klatschen, drischt der grenzdebile Einheitsdeutsche marschgerecht bei 1, 2, 3 und 4 die Hände aufeinander und erinnert damit eher an ein kleines Kind, das sich für sein erstes Häufchen ohne Windel selbst zuapplaudiert.

  14. ” …Ich zitiere mal 3 Sätze so wie ich sie verstehe: “Wiri binni woudie oüssigemma. Hobsa woin ma bippihände nehma. Göhhhhh bipipipipi gehtsuwtzeh!” ..”

    Ist das beim Rock’n'Roll anders? Ich bin alt genug und erinnere mich: Genau solche Argumente wurden in den Fifties gegenüber dieser damals neuen, rebellischen Jugend-Musik angeführt. Zwar zu Recht, aber es war trotzdem kein Argument! Oder nehmen wir “obla di obla da…”

  15. wenn der spitzbua sich mal die zähne machen lässt büßt er 50 % seines marktwertes ein.
    für Saso Avsenik geht noch “Vase Kasinos”, aber vielleicht heißt er auch eigentlich “Kai van Sosse”

  16. “…Endlich bin ich nicht mehr der Einzige, dem es auffällt: während Menschen mit Rhythmus auf die 2 und die 4 klatschen, drischt der grenzdebile Einheitsdeutsche marschgerecht…”
    Der einzige? Das fällt seit fünfzig Jahren jedem Musik- TV- und Konzertkritiker und jedem Jazz-, Blues- und Rockfan auf; ja sogar bürgerliche Journalisten nehmen diese falsche Betonung immer wieder gerne aufs Korn. Fehlendes Rhythmusgefühl ist allerdings nicht gleich “grenzdebil”.

  17. Ich bin per Zufall hier gelandet und muss sagen, Respekt für das durchhalte Vermögen. Ich entsinne mich noch an die Zeit, als meine Oma mich, mehr oder weniger, dazu genötigt hat das mitanzusehen.

    Auf jeden Fall eine sehr lesenswerte Zusammenfassung, genial. ^^

  18. Thorsten Günther

    Ich bin von Bildblog hierhergestolpert und habe Tränen über den Bericht gelacht. Vielleicht sollte ich mir selber mal solche Sendungen angucken. Alleine, daß Andy Borg, tertiäres Attribut von Unimatrix 1, noch am Leben oder zumindest im Fernsehen ist, ist doch schon bemerkenswert – den Namen habe ich gefühlt das letzte mal Mitte der 1970er Jahre gehört. Habt Ihr eigentlich auch schon mal was über die RTL2-Comedy-Serie “Der Trödel-Trupp” gemacht?

  19. Danke!

    Ja, wirklich danke!

    Denn ich schaffe es nicht länger als 30 s solch eine Sendung anzusehen. Es sei denn, sie kommt auf PRO7, aus der Hartz-IV-Halle in Chemnitz und ist eigentlich eine Kopie bei switch…. Oder von Kalkofe. Seit seiner Arbeit weiß ich, wer die Amigos sind.
    Aber dank deines heldenhaften Einsatzes weiß ich nun, was beim Mutantenstadl abläuft. Weiß auch, dass die Hells Angels und Bandidos dort mitmischen und nicht nur als Nuttenschläger.

    Und weiß auch, warum ich auf dem Rechner so viele schöne Videos habe. Hm, Charlie Chaplin oder Karl Moik…

    P.S.: Der Spitzbua scheint einen ordentlichen bayerischen Migrantenhindergrund zu haben…

  20. Köstlich! Ich schließe mich allen Vorrednern an, außer den negativen und den Trackbacks ;-)

  21. respekt.. aber irgendwer muß dem Kram ja gucken.. Ich gehe in deinem Fall von Geiselhaft aus, sind Forderungen gestellt worden? Warum wird noch nicht öffentlich gesammelt? sag deinen Entführern, sie sollen nochmal eine Bekennernachricht schreiben!

  22. Früher, als ich noch jünger war und über ein stärkeres Nervenkostüm verfügte, habe ich mir mitunter mit ein paar Freunden auch den Stadl angeschaut, um mich darüber zu beömmeln. Aber irgendwann hält man es nur noch mit Drogen aus…

    Die Geräusche, die ich dann von mir gab, bevor ich mit letzter Kraft zur rettenden Fernbedienung griff, klangen übrigens auch so ähnlich wie “Göhhhhh bipipipipi”. Aber mein Arzt meint, ich sei auf einem guten Weg.

  23. Beim Jazz auf 2 zu klatschen ist ein genaus stupides Ritual wie auf 1. Wobei noch fraglich ist, ob Gospelchöre irgendwas mit Jazz zu tun haben. Aber ich hab die Sendung ja nich gesehn. Gott sei Dank.

  24. Das Publikum ist ganz einfach mit Rock’n'Roll in Verbindung zu bringen. Die sind heute 70, d.h. sie haben bei Elvis gekreischt.
    Wahrscheinlich machsen sich unsere Enkel später auch über unsere Musiksendungen lustig…

  25. *lol* Ach du Scheiße. Dieser Spitzbua ist ja so alt wie ich. Auch als ich mir das Video angeschaut hatte, dachte ich, dass der 12 sei, oder so — ich hatte mir das Video nur ohne Ton anschauen können. Nun hab ich es mir mit Ton angeschaut. Ich find das voll peinlich. :O

  26. Achso: Ich versteh noch nicht mal das, was du da oben zitiert hast!!! :D

  27. ROTF! ich sach nur saugeil!! Bei deinen Kommentaren hab ich mich abgelacht. Der singende Mehlsack Andi Borg und seine Spießgesellen sind ja beste Realsatire. Ich glaub die muss man sich ja echt mal antum. vielleicht sollte man die ganze Sendung auch untertiteln, dann könnte man evtl. über noch mehr Schoten lachen.
    Nebenbei gefragt: Nach den Genfer Menschrechtskonventionen ist das Stadl-Schauen mit der schlimmsten Folter gleichzusetzen!? ;-)

  28. Absurdes Genre,

    ich hab immer das gefühl es ist eigentlich völlig gleichgültig was da gebracht wird, hauptsache es orientiert sich an gemeinplätzen.
    Die Verpackung mit Lederhosen ist nur dazu da um dem ganzen einen Namen zu geben.
    Essenz des Berieselungsfernsehens

  29. Andre Rieu und sein Blick. Herrlich, was habe ich gelacht.

  30. André Rieus Blick ist nicht halb so beängstigend wie sein Gegeige.

  31. Bin auch ueber den Bildblog hier rein gestolpert und hab
    mich koestlich amuesiert :-)! Bitte mehr davon!
    Ach ja…obwohl ich mit Volksmusi nu ueberhaupt nix
    anfangen kann, weiss ich doch eins: Der Mann heisst
    nicht “Slaso Avsenik”, sondern “Slavko Avsenik” *klugscheiss* ;-)…

    Beste Gruesse.
    markus

  32. hehe, hat wieder keiner gemerkt, oder ihr seid alle zu jung. bei dem bild zu ‘Newcomer Beitrag 3 Herren aus Österreich’ bitte nochmal ganz genau den rechten und den linken herrn ansehen. na – jetzt?! richtich!
    Thomas Anders und Dieter Bohlen.

  33. Was habe ich gelacht und kann nicht aufhören zu lachen…!!!! Nicht über den Artikel, sondern über die DUMMHEIT DIESES KRITIKERS!!! Ich liebe Kritik und man könnte so einiges über den Musikantenstadl lästern… Aber wenn ich schon so einen KLUGSCHEISSER ARTIKEL verfasse sollte ich wenigstens einen Hauch von irgend einer Ahnung haben. Allerdings muss ich ihm ein gutes Haar lassen, teilweise ist es wohl witzig geschrieben, aber mit so viel fachmännischem Wissen von Musik, Film, Weltpolitik ect. wie AFFENSCHEISSE…

    Zitat:
    Die jungen Zellberger sind der zweite musikalische Gast des Abends und erinnern direkt an ein weiteres Erkennungsmerkmal des Musikantenstadls: Zu hören sind ein Akkordion, eine Tuba und vielleicht noch eine Geige – Was fällt auf? (Auf dem Bild ist keine Geige und keine Tuba zu sehen, meint er…) – Der Klugscheisser :-)))

    Ok, zumindest hat er nachrecharchiert – Die jungen Zellberger spielen Geige und das im urtypischen Zillertaler Sound.
    Allerdings ist in diesem Lied niemals ein Ton von einer Geige zu hören *wunder*, weil Harmonikastück… Deshalb auch nicht sehen… AHA
    Die Tuba die du zu hören glaubst nennt man Bariton und wird im Zeitalter der Technik mit dem Harmonika Bass gesampelt und gespielt. So wie auch zB. alle Charthits die du tagtäglich auf dem Klo beim verrichten deines Geschäfts hörst (wobei du in Zukunft auch bleiben solltest) aus solchen Sounds besteht. Aber das ist jetzt schon zu weit ausgeholt… Auch für deinen Horizont :-))

    Zitat:
    Die jungen Herren singen: “Ober jetzt, Ober jetzt, Ober jetzt geht’s los, keiner geht nach Haus bevor der Morgen kommt.” Knallhart werden hier die Schattenseiten des Arbeitens in der Gastronomie offen gelegt und einige Besucher scheinen, glaubt man ihren Blicken, den Ernst der Lage erkannt zu haben.

    :-) Wenn das deine Sorgen sind, dann hast du wohl nicht viel Ahnung von Weltwirtschaftskrise, Hungertot Harz 4 und Co. Andere sind froh wenn sie was zu arbeiten haben… Aber du sitzt wohl noch auf deinem Klo mit der rosa Sonnenbrille auf… :-)) … um nicht zu ernst zu werden ;-)

    Zitat:
    Es handelt sich bei dieser Kombo übrigens um das Nockalm Quintett. Gestandene Herren der volkstümlichen Musikbranche. Ich persönlich fände “Knockout Quintett” passender

    Knockout? Na gut, ich meine die verkaufen auch gerade mal ein paar hunderttausend Tonträger im Jahr und klingen bestimmt immer noch besser als deine “Fachwissen fürs Klopapier” Beiträge. Nein, war jetzt nicht böse gemeint, is aber so! ;-)

    Aber naja was solls, jetz mag i nimmer….

    In diesem Sinne…
    Heutzutage darf schon jeder das Internet mit seinem Mist Zumüllen, warum ist das eigentlich so und wer macht den Dreck wieder weg???

  34. “Heutzutage darf schon jeder das Internet mit seinem Mist Zumüllen” – quod erat demonstrandum.

  35. schmähschreiberin

    “Wenn das deine Sorgen sind, dann hast du wohl nicht viel Ahnung von Weltwirtschaftskrise, Hungertot Harz 4 und Co (…) um nicht zu ernst zu werden ;-)”

    hm, du denn, JASMIN? Wobei, der Rechtschreibung und den Icons nach…
    Aber ich will nichts gesagt haben.

Trackbacks/Pingbacks
  1. [...] Menschen mit unglaublicher Hingabe. Diese bescheidenen Typen, die instinktiv das richtige tun: Die Sendung aufzeichnen und zusammenfassen. Immer ein Genuss. Gute [...]

  2. [...] verpasst hat, erhält eine verdienstvolle Zusammenfassung der Geschehnisse drüben bei nomnomnom. Ich fürchte, ich habe da wirklich was [...]

  3. [...] ist die neueste wundervolle Zusammenfassung des Musikantenstadls, die ich Euch nicht vorenthalten [...]

  4. [...] Nein, kein Irrtum. Der Link zeigt auf ‘Kommentare’, ihr müsst dann nach oben scrollen. Teil 2 fängt richtig ‘rum [...]

  5. [...] Fans von Andy Borg und dem Musikantenstadl sollten diesem Link folgen. Die Beschreibung der vergangenen Sendung ist einfach [...]