Wie angekündigt hat Herm letzte Woche in der Berliner Yuma Bar seine kleine Redaktionsverpassung vorgelesen und nom nom nom damit ein bisschen in die echte Welt getragen. Ich habe – durchaus etwas stolz – die Kamera draufgehalten und möchte euch den Spaß nun natürlich nicht vorenthalten. Leider hat der Akku drei Minuten zu früh schlapp gemacht, so dass alle Unwissende die letzten Zeilen hier nachlesen müssen. Uns Kenner wird diese Tatsache aber wohl kaum stören, wissen wir doch schmerzhaft genau, dass die Geschichte selbst ja auch gar kein Ende hat.






