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Archiv für April 2010

(--) zzzzzzZZZ

Süßer sahen süße Träumen selten aus… Nachti-Nom!


Direkt schnuffeln

(via)

The Unreachable Pyramid ist ein Kurzfilm von Filmemacher Brady Hall, der von einer einsamen Frau handelt, die mit ihrem Leben und der Welt offenbar nur noch umzugehen weiß, indem sie in die Rolle der Arcadefigur Q*bert schlüpft.

Klingt nach reinster Komik, ich weiß, aber versprochen: The Unreachable Pyramid ist so sehr viel mehr. Und das mit seinen sechseinhalb Minuten alles auch noch gleichzeitig. Whoa!


Direkt @!#?@!?


Foto CC by the waving cat

Merke: Jeder, der dir erklären will, wie beschissen das Leben und alles andere doch in Wirklichkeit sind, will am Ende eigentlich nur Profit aus dir schlagen.


Direkt Bad Day Day

(Ansonsten habe ich übrigens gerade geschätzt twelvetyfivemal hier drauf gedrückt. Hihihi.)

(via)

Ich kann es wirklich nicht erklären, aber ich komme gerade echt nicht mehr aus dem Lachen raus.

DudeGyver!

Un. End. Lich. Fantastisch!


Direkt I’m the Dude, man.

Eine kleine und sehr sympathische Initiative gegen Copy&Paste Journalismus: AlJazeera erklärt zusammen mit der wunderbaren Musikerin Eliza Newman aus Reykjavík die bestmögliche Aussprache unser aller Lieblingsvulkans Eyjafjallajökull.


Direkt Joghurt

(via)

Es ist ein bisschen wie der perfekte Traum meines alten Kunstlehrers: Die Geschichte von einen Tintenfisch, der auf einen Taucher trifft und diesem die Kamera klaut. Erzählt aus der Sicht der geklauten Kamera. Hihihi.


Octopus I Love You

(via)

Ausgeschlafen, die re:publica 2010 im Rücken und der Frühling gibt sein allerbestes. Unterfüttern wir die gute Laune doch einfach ein bisschen mit dem Will Smith Medley von Pearl and the Beard. Viel Spaß:


Direktjiggy

Nach einem kleinen nächtlichen Redaktionsausflug gestern ist endgültig klar, was ich bereits guten Wissens prophezeite: Dan Le Sac vs Scroobius Pip sind einfach mal die Chefs schlechthin. Entweder wart ihr clever genug, euch das ebenfalls live bestätigen zu lassen oder ihr erfahrt nun spätestens den Beweis in Form eines neuen Videos plus frischer Lyrics zu Thou shalt always kill, mit Unterstützung von De La Soul (Maybe? LOL) – This is Britain at its best.

(Thou shalt not lie to anyone under the age of six unless it’s concerning major holidays. <3)


Direkt Killer

by Max Tannone

Der New Yorker Max Tannone mischt Musik mit Musik. Das ist nichts Neues und auch nichts Außergewöhnliches, aber er macht genau das sehr gut und stellt seine Werke dann auch gleich noch für lau ins Netz.

Ganz frisch ist jetzt sein Album Mos Dub, bei dem er – der Name deutet es dezent an – Mos Def mit diverser Dub Musik verschweißt.

Ich bin kein Mos Def Fachmann, nach dem ersten Hören glaube ich aber leider nichts aus Defs letzten Album The Ecstatic in der Mischung zu erhören. Das finde ich zwar etwas schade, denn gerade dieses mag ich noch immer wirklich sehr, aber Mos Dub ist und bleibt herrlich rund und sollte einen wunderbarer Wochenendsoundtrack werden. Ganz bestimmt.