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Alle Posts von Philipp
Ruf der Wildnis

Meine Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, wir unterbrechen unser Programm vorübergehend für das Video eines dampfenden Löwen.


Direkt Golden Brown

La Boum

Über die Comics von Samantha Leriche-Gionet (aka Boum) bin ich zum ersten Mal vor knapp einem halben Jahr gestolpert. Ganz sicher bin ich mir nicht mehr, sehr wahrscheinlich aber habe ich sie als Empfehlung auf Twitter oder in der Blogroll einer anderen Zeichnerin bzw. eines anderen Zeichners entdeckt. Von dort kletterten die “Boumeries” dann auf jeden Fall sofort an die oberster Stelle meiner Webcomic-Herzliste.

Genau deswegen möchte ich euch nun Samathas selbstverlegtes Buch empfehlen. Boumeries Volume 1 ist die Sammlung und Neusortierung vieler Strips aus den letzten 12 Monaten. Strips in denen es um Samantha, bzw. um ihr Alter Ego Boum und die kleinen Erlebnisse ihres Alltags geht. Dinge wie das Leben als Paar im dauerverschneiten Montreal, Klischeebaguetts auf Frankreichreisen und diverse Toilettenträume. Das Übliche halt.

Im Grunde folgen die Boumeries dem klassischenJournal-Comic-Schema, das Webcomics so gut können. Doch ich habe mich ganz besonders in Samanthas Stil, ihren Humor und ihren Erzählrhythmus verguckt: Wunderbar genutzte Graustufen mit gelegentlichen und sehr clever eingesetzten GIF-Animationen, eine Mischung aus Selbstironie und trockener Situationskomik sowie keine Angst vor Ruhe und Unaufgeregtheit beim Ausführen von Kleinigkeiten.

Man mag es kaum glauben, aber Samantha hat tatsächlich erst vor knapp einem Jahr mit dem Zeichnen von Comics begonnen. Und zwar im Rahmen eines kleinen, sehr tollen Projekts namens Hourly Comic Day, bei dem es darum geht, einen Tag lang jede Stunde einen Strip zu zeichnen. Quasi ein nom24 mit Comics. Und seitdem ist sie dabei geblieben, wöchentlich drei Strips zu veröffentlichen.

Ach so. Wie der Zufall es so will, ist heute übrigens wieder offizieller Hourly Comic Day und während ich diese Zeilen schreibe, steckt Samatha gerade mitten in Stunde zehn.

Jetzt aber genug hier. Tut euch den riesigen Gefallen und holt euch die wunderbaren Boumeries! Nicht nur bekommt ihr für wirklich gutes Geld ein fast 90 Seiten dickes Buch, ihr unterstützt auch eine freie und großartige Künstlerin. Braucht es noch mehr Argumente?


(Für größere Version klicken.)

Zip it!

Ähnlich klingende Aufnahmen gibt es übrigens auch von mir. Von damals, als ich ziemlich klein, dafür aber voller Überzeugung und ohne englische Sprachkenntnisse mein frühes Lieblingslied Looking For Freedom sang. Woraufhin dann ja auch gleich die Mauer fiel. Sagt man.

“Side of Smooth – Morning Walk” vom unangenehm tollen Nathan Fielder:


Direkt Ambition

Pups!


Foto (cc) by libraryman

Wallace & Robin

Ouhhhh! Ein klitzekleiner Vorgeschmack auf eine kurze Kuzreihe, die garantiert und ohne jeden Zweifel ganz wunderbar werden wird: Unsere Lieblinge von Aardman Animations, die Knetköpfe hinter Wallace & Gromit, dürfen sich offiziell im DC Universum austoben!


Direkt Aardman Asylum

(via)

Let down your guard

Habt ihr eben nen Moment? Nehmt euch mal 12 Minuten Zeit und schaut euch Drop an. Ein ganzganz toller Kurzfilm von Gavin Toomey über die spontane Bekanntschaft zweier Männer auf einem Dach mitten im Herzen Londons.

Manchmal sind die Dinge furchtbar kompliziert und überwältigend. Und manchmal sind sie so vollkommen einfach.

You’re okay here for a bit.


Direktgreg

Regen statt Sunnyboys

Ui, ein herrliches, kleines Surf-Video aus El Salvador und dazu, diesem Link folgend, ein toller, kleiner Text von Mark Lukach über die Erlebnisse und Gedanken drumrum. Beides aus dem Archiv des allgemein und überhaupt ganz wunderbaren Gemeinschaftsblogs The Scuttlefish.


Direktbrett

(via)

2012 ante Portas!

Liebe Leute! Wir gehen zurück zu unserem ersten Post des Jahres und wünschen euch mit der wundervollen Unterstützung von Jorge und Alexa Narvaez allesalles Gute! Kommt ordentlich ins neue Jahr! Wir sehen uns auf der anderen Seite! ❤


Direkt What’s Up

Riebmann Inc.

Ein ziemlich toller Kurzfilm für die Weihnachtstage: Leon Fords “The Mechanicals” aus dem Jahr 2005. Auf dass ihr zukünftig bitte immer dankbar euren Toast esst!


Direkt at your service

Go Santa!

Schamlose Google-Werbung, aber bei einem Titel wie “Santa’s Google Search Tips Rap” kann ich mich nun wirklich nicht zurückhalten.

Offenbar liegen Google exklusive Informationen darüber vor, mit welcher Technik sich der Weihnachtsmann auf seine alljährliche Liefertour um den Globus vorbereitet. Dreimal dürft ihr raten, welcher Firmenname da überall dran steht …


Direkt Schlittschuhe

Nachtrag: Aus Wettbewerbsgründen sehen wir uns verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass der Weihnachtsmann möglicherweise auch ganz andere Produkte auf seiner Reise nutzt.