Schweinkram
Dass Miss Piggy versaut ist, liegt ja in der Natur der Sache und ist somit keine wirkliche Überraschung. Allerdings hätte ich ihr das hier dann doch nicht zugetraut. Um nicht zu sagen: fuck yeah, Miss Piggy!
(via Maike auf Facebook)
Dass Miss Piggy versaut ist, liegt ja in der Natur der Sache und ist somit keine wirkliche Überraschung. Allerdings hätte ich ihr das hier dann doch nicht zugetraut. Um nicht zu sagen: fuck yeah, Miss Piggy!
(via Maike auf Facebook)
Ausgeschlafen, die re:publica 2010 im Rücken und der Frühling gibt sein allerbestes. Unterfüttern wir die gute Laune doch einfach ein bisschen mit dem Will Smith Medley von Pearl and the Beard. Viel Spaß:
Der New Yorker Max Tannone mischt Musik mit Musik. Das ist nichts Neues und auch nichts Außergewöhnliches, aber er macht genau das sehr gut und stellt seine Werke dann auch gleich noch für lau ins Netz.
Ganz frisch ist jetzt sein Album Mos Dub, bei dem er – der Name deutet es dezent an – Mos Def mit diverser Dub Musik verschweißt.
Ich bin kein Mos Def Fachmann, nach dem ersten Hören glaube ich aber leider nichts aus Defs letzten Album The Ecstatic in der Mischung zu erhören. Das finde ich zwar etwas schade, denn gerade dieses mag ich noch immer wirklich sehr, aber Mos Dub ist und bleibt herrlich rund und sollte einen wunderbarer Wochenendsoundtrack werden. Ganz bestimmt.
Ich. Kann. Nicht. Mehr. Aber ihr habt sicher noch Platz für einen weiteren Clip aus dem Hause der Muppets, denn dieser hier ist schlicht ein viel zu großer Leckerbissen, als dass ihr ihn verpassen wollt.
Darauf ein offizielles Hasenemoticon: (!!)
Ich komme aus dem Kichern nicht mehr raus. In den ersten Sekunden dachte ich, Reggie Watts hatte mit seinem Song “Fuck Shit Stack” eine ähnliche Idee wie die Macher des allgemein gültigen Filmtrailers, den Lieblingskollegin Anne die Tage gepostet hat. Aber Pustekuchen! Reggie Watts wäre kaum Reggie Watts, wenn das alles nicht noch viel größer und viel großartiger wäre.
Haben wir eigentlich viele minderjährige Leser? Für Clowns, Luftballons und Wackelpudding bitte hier klicken:
Montagmorgen nach einer langen Oscarnacht. Zeit, sich selbst ein bisschen Dampf zu machen: Sonne ins Gesicht, frische Luft in die Lungen und Graffiti6 aufs Gemüt!
Ich glaube, ich kann für die gesamte Redaktion hier sprechen, wenn ich sage: Fuck yeah! Neues von Dan Le Sac vs Scroobius Pip! In ihrer ersten Single namens Get better wird sogleich nicht erst viel gekleckert, sondern erwartungsgemäß großartig mit bedeutenden Lyrics geklotzt, indem das strubbelige Team sich die Jugend samt ihrer stets aktuellen und akuten Perspektivlosigkeit vorknöpft. Jeder dröge Vertrauenslehrer wird sich jedenfalls im Angesicht dieser Coolness auf ewig im Lehrerzimmer einschließen.
Das hierzu gehörige Album The Logic of Chance erscheint schon am 15. März und großartigerweise sind Deutschland damit auch zwei Konzerte beschieden, die ich euch aus Erfahrung hiermit sofort als Pflichtveranstaltung verordne. Also, gehet hin am 9. April ins Indra in Hamburg und am 10. April in den Magnet Club in Berlin. Because: Thou shalt not worship pop idols or follow lost prophets!
(via)
The Middle East machen Musik für schwere Herzen und Videos für beseelte Träume. Die perfekte Kombination, um in die Nacht zu entschwinden.
Dieses schwarzweiße Kleinod ist der Remix eines Lehrfilms für junge Ehepaare aus dem Jahr 1950 mit dem bezeichnenden Titel This Charming Couple. Als Teil einer Kampagne gedacht, die zerrüttete Liebesbeziehungen in der amerikanischen Nachkriegszeit kitten wollte, hat der Regisseur Luke Gibbs das Filmchen zu The Temper Traps Love Lost neu interpretiert und dazu auch noch sehr gelungen, wie ich finde.
Wer dennoch mit dem Original vergleichen möchte, kann Teil 1 hier und Teil 2 dort ansehen.